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Nein. Im Gegensatz zu vielen Consumer-Tools werden deine Daten niemals zum Training von KI-Modellen verwendet. Corporate LLM nutzt Enterprise-APIs, die explizit keine Trainingsdaten aus deinen Inhalten sammeln.
Anwendung, Datenbank und hochgeladene Dateien liegen ausschließlich in EU-Rechenzentren. Auch die KI-Verarbeitung über die von Corporate LLM verwalteten Modelle ist standardmäßig auf die EU beschränkt (z. B. Azure Germany und Google Cloud EU).Zwei Fälle weichen davon bewusst ab und liegen in der Hand des Teams:
  • Nicht-EU-Modelle: Ein Team-Owner oder Administrator kann optional Modelle ohne EU-Verarbeitung freigeben. Standardmäßig sind sie gesperrt.
  • Eigene Modelle (BYOM): Bindest du eigene Anbieter ein (OpenAI-kompatible Endpunkte, Ollama, OpenRouter), hängt die Verarbeitungsregion vom gewählten Anbieter ab und kann außerhalb der EU liegen. Die Region wird im Chat als EU, US, Global oder „Region unbekannt” angezeigt.
Ja. Die Verarbeitung ist auf DSGVO-Konformität ausgelegt (EU-Hosting, keine Trainingsnutzung deiner Inhalte, Zugriffs- und Mandanten-Trennung). Ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) ist Teil der Nutzung; die Details findest du in der Datenschutzerklärung. Bei Fragen zum AVV hilft dir das Team über Hilfe & Support in der App.
Ja. Du kannst dein Konto mit einer Authenticator-App (TOTP) absichern und erhältst Backup-Codes für den Notfall. So ist der Zugang auch dann geschützt, wenn ein Passwort kompromittiert wird.
Jedes Team ist ein eigener Mandant (Account) und bildet die zentrale Sicherheitsgrenze. Die Trennung wird nicht nur in der Oberfläche, sondern auf Datenbank-Ebene über Row-Level Security erzwungen. Abfragen laufen niemals über Mandanten-Grenzen hinweg — ein Team sieht ausschließlich seine eigenen Daten.
Sensible Inhalte gehören nicht in frei zugängliche Felder. Hinterlege keine Passwörter, Schlüssel oder Zahlungsdaten in Chats, Prompts oder Dokumenten.